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WAFFENLOS Kampfbereit und zugeschlossen einst ich kam- Panzer war aus Schreck gegossen und aus Scham. Ich will abtun meine Waffen, Schild und Schwert. Feindschaft kann nichts Gutes schaffen, Kälte zehrt. Ich sah manchen trocknen Samen noch erblühn, sah, wie Zweige aus ihm kamen, licht und grün. Kraftvoll ist das zarte Leben, mehr als Stahl, allem schutzlos preisgegeben ohne Wahl. Frühling tagt in Winternächten, Mutterschoß- Ich will ringen mit den Mächten waffenlos. Auf
schwedisch
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